• Rückblick Tag der Archive am 7. März 2020

    Besucher während einer Führung durch die Ausstellung „Rotstift. Medienmacht, Zensur und Öffentlichkeit in der DDR“

    Am 7. März 2020 fand unter dem Motto „Kommunikation. Von der Depesche bis zum Tweet“ der zehnte „Tag der Archive“ auch im Archiv Bürgerbewegung Leipzig statt.
    Zahlreiche Besucher nutzten das Angebot an einer der Führung durch das Magazin und durch die Wanderausstellung „Rotstift. Medienmacht, Zensur und Öffentlichkeit in der DDR“ teilzunehmen. In

    dieser werden die Mechanismen zur Unterdrückung der Presse- und Meinungsfreiheit in der SBZ bzw. der DDRdargestellt und der Bogen dabei von der Nachkriegszeit in der SBZ bis zum

    Archivleiterin Dr. Saskia Paul zeigt den Besuchern verschiedene Dokumente des Bestandes

    Medienfrühling 1990 gespannt. Die Besucher brachten großes Interesse und eigene Erfahrungen zu diesem Thema mit.
    Außerdem ergriffen sie die Möglichkeit sich Fotos, Samisdat und Dokumente aus dem Bestand des Archives zur Demokratie- und Bürgerrechtsbewegung in der ehemaligen DDR anzusehen und mit den Mitarbeitern über die verschiedenen Bestände des ABL ins Gespräch.

    Der bundesweite „Tag der Archive“ findet seit 2004 auf Initiative des Verbands deutscher Archivarinnen und Archivare e. V. alle zwei Jahre statt.

    Besucher während einer Führung durch die Ausstellung „Rotstift. Medienmacht, Zensur und Öffentlichkeit in der DDR“

    Am 7. März 2020 fand unter dem Motto „Kommunikation. Von der Depesche bis zum Tweet“ der zehnte „Tag der Archive“ auch im Archiv Bürgerbewegung Leipzig statt.
    Zahlreiche Besucher nutzten das Angebot an einer der Führung durch das Magazin und durch die Wanderausstellung „Rotstift. Medienmacht, Zensur und Öffentlichkeit in der DDR“ teilzunehmen. In

    dieser werden die Mechanismen zur Unterdrückung der Presse- und Meinungsfreiheit in der SBZ bzw. der DDRdargestellt und der Bogen dabei von der Nachkriegszeit in der SBZ bis zum

    Archivleiterin Dr. Saskia Paul zeigt den Besuchern verschiedene Dokumente des Bestandes

    Medienfrühling 1990 gespannt. Die Besucher brachten großes Interesse und eigene Erfahrungen zu diesem Thema mit.
    Außerdem ergriffen sie die Möglichkeit sich Fotos, Samisdat und Dokumente aus dem Bestand des Archives zur Demokratie- und Bürgerrechtsbewegung in der ehemaligen DDR anzusehen und mit den Mitarbeitern über die verschiedenen Bestände des ABL ins Gespräch.

    Der bundesweite „Tag der Archive“ findet seit 2004 auf Initiative des Verbands deutscher Archivarinnen und Archivare e. V. alle zwei Jahre statt.

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