Archiv Bürgerbewegung Leipzig e.V.
Die Friedensgebete waren (nicht nur in Leipzig) eine wichtige Institution zur Sammlung oppositionellen Potentials. Die Liturgie bot Freiraum für gesellschaftliche Themen und wurde dadurch auch für Nichtchristen interessant und genutzt.
Im Folgendem wollen wir vertiefende Einblicke über diesen wichtigen Aspekt der Friedlichen Revolution anbieten und Diskussionsbeiträge veröffentlichen, die die Wurzeln der Friedensgebete beleuchten.

NEUES FORUM Leipzig zu 25 Jahren Friedensgebete in St. Nikolai

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pf_fuehrer_120Christian Führer: Die ersten Friedensgebete in der Nikolaikirche - eine detaillierte Information.

Christian Führer war Pfarrer in der Nikolaikirche, in der die montäglichen Friedensgebete stattfanden.

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zur Geschichte der Friedensgebete in Thüringen und Leipzig: www.gesellschaft-zeitgeschichte.de

Friedensgebet_160Hans-Joachim Döring: Leipziger Legenden - Erinnerungen an die Anfänge der Friedensgebete am Montag in St. Nikolai zu Leipzig.

Der Jugendwart der Thomaskirche, Hans-Joachim Döring, gehörte zu den ersten Unterstützern der Probstheidaer Initiative.

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Auswahlbibliograhie_120Literaturtipps:
Eine Auswahlbibliographie zur Geschichte der Friedensgebete

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FG_Schwabe_120Zur Geschichte der Leipziger Friedensgebete

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Friedensgebet_160Günter Johannsen: „Ironie der Geschichte oder Gottes wunderbare Fügung“ - Die Wurzeln des Montags-Friedensgebetes.

Günter Johannsen, im Jahr 1982 Jugenddiakon in Leipzig-Probstheida, berichtet als Beteiligter von den Anfängen der Friedensgebete in Leipzig.

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Dokumente zu den Friedensgebeten in Leipzig zwischen 1981 und dem 9. Oktober 1989Freunde und Feinde: Dokumente zu den Friedensgebeten in Leipzig zwischen 1981 und dem 9. Oktober 1989 / hrsg. von Christian Dietrich und Uwe Schwabe. Mit einem Vorw. Von Harald Wagner. – Leipzig : Evang. Verl.-Anst., 438 S., 1994

Diese Dokumentensammlung ist vergriffen und wird nicht wieder verlegt. Deshalb bieten wir sie mit dem Hinweis der für Publikationen üblichen Zitierweise zum kostenlosen Download an.